Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
Vereinszweig Ostwürttemberg

Ostalbkreis und Kreis Heidenheim (Baden-Württemberg).
Städte Aalen, Schwäbisch Gmünd, Heidenheim, Ellwangen, Giengen,
Bopfingen, Lorch, Heubach, Neresheim und alle anderen Orte.

Vorsitzender der Gesellschaft
Prof. Dr. Hans-Dieter Görtz, Stuttgart

Leiter des Vereinszweigs Ostwürttemberg
Dipl.-Ing. Hans Wolf, Ellwangen (Jagst)



Botanik
Traubenhyazinthen oder Muscari in Ostwürttemberg. Arten mit Bildern und einfacher Bestimmungsschlüssel für die vier vorkommenden Arten. Fundorte und Standorte auf Bergwiesen, Heiden, Obstwiesen und Gärten. Volkstümliche Namen der Baurabüabla.

Sommerwurz oder Orobanche im Ostalbkreis. Arten mit Bildern und Bestimmungsschlüssel für die zehn vorkommenden Arten. Fundorte und ökologische Standorte. Abhängigkeiten der meisten Arten von mageren Schafweiden auf der Schwäbischen Alb und am Rand des Nördlinger Rieses. Die ehemaligen Ackerarten sind ausgestorben.


Flora im Nördlinger Ries
. Pflanzengeografische Besonderheiten des Meteoritenkraters. Seltene Pflanzenarten aus mediterraner und pontischer Einstrahlung.


Torfmoose oder
Sphagnum
im Virngrund, dem nördlichen Teil des Ostalbkreises. Arten mit Bildern und Bestimmungsschlüssel. Fundorte und Standorte in luftfeuchten Wäldern, an und in Weihern.

Zoologie
Weißstorch Ciconia ciconia
in Mittelfranken und Ostwürttemberg an den Flüssen Wörnitz, Jagst, Kocher, Rems und Brenz. Historie seit der Lex Alamannorum. Zu- und Abnahme der letzten hundert Jahre und deren Gründe. Biotop. Storchenagressionen und Storchenkämpfe. Storchenzug.

Letzte
schwäbische Biber Castor fiber werden 1848 in der Donau unterhalb des Brenzeinflusses, 1854 in der Donau bei Bertoldsheim erlegt. Man entlässt 1966 bei Neustadt einige in die Donau. Sie vermehren sich, wandern viele Kilometer aufwärts in die Zuflüsse Wörnitz und Brenz. Deren ostwürttembergische Flussgebiete erreichen sie um 1980. Um 1988 überschreiten sie die Wasserscheide zum Rhein und besiedeln das Jagstgebiet. Im Jahr 2004 gibt es folgende ostwürttembergische Zahlen ortstreuer Eltentiere in ihren festen Revieren. Donaugebiet. Brenz 50. Hürbe mit Lone 15. Egau 20. Wörter Rotach 70. Eger mit Schneidheimer Sechta 19. Rheingebiet. Jagst im Stockmühlsee (2011 nicht mehr), Bucher Stausee, Schwabsberg, Schweighausen, Stimpfach, Bad Friedrichshall (außerhalb Ostwürttembergs) 14; 2008 Neuansiedlung nach Lauchheim, 2009 in Ellwanger Schlossweiher (nicht mehr da?). Dann 2011 dringen sie bei Hüttlingen an die schmalste Stelle zwischen Jagst und Kocher vor. Wann wird der Kocher besiedelt werden?

Sperlingskauz Glaucidium passerinum hat den Albuch auf der östlichen Schwäbischen Alb und den Virngrund nördlich von Ellwangen neu besiedelt. Biotop sind Fichtenmischwälder. Waldstreuentnahme gibt es nicht mehr, künstlich überhöhte waldverbeißende Rehbestände sind reduziert, reicherer Strauch- und Baumjungwuchs mit vielen Kleinvögeln liefert dem niedrig ansitzenden Kleinvogeljäger genügend Nahrung.

Naturforscher
Kreismedizinalrat Josef Aloys Frölich. Geboren 1766 in Marktoberdorf im Allgäu. Medizinstudium in Erlangen und Wien. Seit 1797 Arzt in Ellwangen, dort 1841 gestorben. Naturkundliche Forschungen: Eingeweidewürmer, Käfer, Schmetterlinge. Enziane Gentiana, Habichtskräuter Hieracium. Mehrere tausend gesammelter Pflanzen in den Herbarien der Universität Tübingen und des Bodensee-Naturmuseums Konstanz, darunter viele aus Ostwürttemberg. Frölich besucht 1791 auf einer Fußreise durch die Alpen den Priester und Naturforscher Franz Xavier (Xaver) Wulfen (1728-1805) in Klagenfurt. Empfängt einen Brief von Franz Xavier (Xaver) Wulfen vom 23. Oktober 1792, als er in der Universität Wien studiert.

Naturkunde und Technik
Im naturnahen Wasserbau will man natürliche Bäche und Flüsse erhalten und naturferne renaturieren. Welche Wassermengen fließen bei einem bestimmten Wasserstand ab? Für die Wasserstand-Abfluss-Beziehung eine Rechenmethode auf Basis der Formel von Gauckler-Manning-Strickler mit Rauigkeitsbeiwerten aus einem Hydraulikbuch von Ven te Chow und mit Zeichnungen zugehöriger natürlicher Bäche und Flüsse.

Schwäbische Biber. Marius, Johannes & Johannes Frank (1685): Castorologia explicans animalis naturam & usum medico-chemicum [Castorologie über die Natur des Bibers und seinen medizinisch-chemischen Gebrauch]. - Augsburg (Koppmayer & Goebel), 224 S. Autor der aus Boll gebürtige, nachher Ulmer und Augsburger Arzt Marius, dessen Manuskript Frank vermehrt und zum Druck herausgibt. Von 1630 bis 1640, inmitten des mörderischen Dreißigjährigen Kriegs, Biber in bedeutender Menge in der Iller, später kaum noch. In diesem Werk gegenüber der Seite 6 die obige Biberabbildung. - Martens, Georg von (1830): Über Württembergs Fauna. - Stuttgart, 64 S. S. 15: Bibererlegung in der Grimmelfinger Au, an der Donau oberhalb Ulm gelegen, am 24. Februar 1828. - Leube, Gustav (1850): Vortrag über zwei bei Ulm erlegte Biber. - Jahreshefte des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg 5: S. 149-151. S. 149: Die Biber in der Donau unterhalb des Brenzeinflusses 1848 geschossen, einen im Vortrag vorgezeigt. - Königlich statistisch-topographisches Büro (1863): Das Königreich Württemberg. - Stuttgart (Wilhelm Nitschke), 1004 S. + Tabellen. S. 281: Letzter Biber an der Grimmelfinger Au 1834 gefangen. - Megele, Ludwig (1942): Vom Biber in Schwaben. - Augsburg (Naturkunde- und Tiergartenverein für Schwaben), 44 S. + Karte historischer Bibernachweise aus bayerisch Schwaben samt Biberach, Ulm, Goldberg, Ofnethöhlen bei Utzmemmingen im württembergisch Schwaben. Letzter schwäbischer Biber 1854 in der Donau bei Bertoldsheim erlegt. - Regierungspräsidium Stuttgart (um 2005): Aus Akten des Präsidiums die mitgeteilten Biberzahlen.

Beitritt zur Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg für einen Jahresbeitrag von 18 Euro (10 Euro für Schüler und Studenten). Mitglieder erhalten die Jahreshefte der Gesellschaft, Fundgrube der Naturkunde von der Tauber bis zum Bodensee, vom Schwarzwald bis zum Ries.

Albertus-Magnus-Tagungen

Keuper und Unterjura von Schwäbisch Gmünd und Umgebung. Geologie, Fauna, Flora. In Schwäbisch Gmünd. Exkursion zum Salvator, zum Nepperberg mit Buhlscher Villa und ins Taubental. Vorträge im Städtischen Kulturzentrum Prediger, ehemaliges Dominikanerkloster Führungen und Vorträge: Prof. Dr. Friedrich Bay (Naturkundeverein Schwäbisch Gmünd), Udo Gedack (Naturkundeverein), Werner K. Mayer (Naturkundeverein). Prof. Dr. Dieter Rodi (Gesellschaft für Naturkunde und Naturkundeverein), Dipl.-Ing. Hans Wolf (Gesellschaft für Naturkunde). November 2010. - Ausstellung über den Unterjura von Gmünd und Umgebung. Stubensandsteinhang auf dem Nepperberg bei der Buhlschen Villa mit künstlichen Höhlen, Stollen, Terrassen, Gärten. Salvator mit felsgemeißelten Kapellen. Walderlebnispfad Naturatum durch das Taubental. Landschaft, Boden und Vegetation. Pflanzen, Amphibien und Reptilien.

Karst, Wasser und Eisen der östlichen Schwäbischen Alb. In Königsbronn. Exkursion vom Rathaus Königsbronn zum Brenztopf (Bild), durch das ehemalige Zisterzienserkloster Königsbronn, die Schwäbischen Hüttenwerke (SHW), zum Ursprung der Pfeffer, hinauf in den Kalksteinbruch Eichhalde, wieder hinab an die Brenz zum Itzelberger See. Mittagessen am Itzelberger See. Vorträge im Forstlichen Bildungszentrum Königsbronn in Itzelberg. Führungen und Vorträge: Prof. Dr. Immo Eberl (Ellwangen), Werner K. Mayer (Schwäbisch Gmünd), Prof. Dr. Klaus Schmieder (Universität Hohenheim), Fischereisachverständiger Dr. Rainald Hofmann (Regierungspräsidium Stuttgart). Oktober 2009. - Geschichte des Klosters Königsbronn und der Zisterzienserordens. Geschichte des ostwürttembergischen Erzbergbaus. Verkarstung der Ostalb, Karstgrundwasser, Karstquellen, Karstfluss Brenz und Itzelberger See. Fische und Wasservögel.

Karst, Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb. Im Lone- und Hürbetal bei Giengen. Exkursion ins Lonetal (Bild des steinzeitlichen Löwenmenschen aus dem Lonetal) und zur Vogelherdhöhle bei Stetten ob Lontal (Stadt Niederstotzingen), bedeutende archäologische Fundstätte, und zur Charlottenhöhle, große Tropfsteinhöhle der Schwäbischen Alb (Stadt Giengen). Führungen und Vorträge: Hermann Huber (Giengen) über die Vogelherdhöhle und die Charlottenhöhle und deren Alter. Dr. Wilhelm Schloz (Esslingen) über Hürbe, Lone, Brenz und das Karstgrundwasser der Ostalb. Gerd Höhenberger (Nördlingen) über Höhlenmoose. Professor Dr. Harald Floss (Universität Tübingen) über Eiszeitkunst der Vogelherdhöhle und älteste menschliche Kunstwerke. Oktober 2008. - Über Natur, Mensch und Technik. Der technische Mensch, stets unzufrieden mit gegenwärtiger Wirklichkeit wirkt und lebt aus erfinderischer Phantasie als homo investigator, homo inventor und homo faber. Technische Deutung der Steinzeitkunstwerke aus dem Lonetal.

Steinzeitmenschen, Äcker und Ackerflora seit der Steinzeit. In Utzmemmingen am Riegelberg und Ofnethöhlen. Exkursion auf den Riegelberg, einen rückenförmigen Berg am Rand des Nördlinger Rieses mit seit der Steinzeit bewohnten Ofnethöhlen (Bild einer steinzeitlichen Schädelbestattung). Führungen und Vorträge: Peter Aleksejew (Schwäbisch Gmünd), Gerd Höhenberger (Nördlingen), Claus-Joachim Kind (Tübingen), Eberhard Klauck (Berlin), Gisela Pösges (Nördlingen), Manfred Rösch (Hemmenhofen) über , Dieter Rodi (Schwäbisch Gmünd), Martin Weiß (Kirchheim am Ries), Hans Wolf (Ellwangen). Juni 2007. - Geschichte der Ackerflora seit der Jungsteinzeit. Ostwürttembergische Ackerflora hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts die meisten Arten an Blütenpflanzen verloren.

Wiesentäler, Wiesenvögel und Weißstörche. In Tannhausen bei Ellwangen. Exkursion ins Tal der Sechta, einen kleinen zur Eger fließenden Fluss mit weiten Wiesentälern. Dieser wird seit 2006 aus seinem in den 1920er Jahren begradigten Lauf in den natürlichen, vielgeschlängelten Lauf renaturiert, Grundwasserstände angehoben, Hochwasser treten wieder öfters ins Tal aus, der Boden wird wiederbenässt, Weißstörche und weitere Wiesenvögel kehren zurück. Führungen und Vorträge: Harald Buchmann (Stuttgart), Dr. Paul Elser (Aalen), Walther Feld (Leopoldshafen), Stefan Gerner (Tannhausen), Michael Freiherr von Thannhausen (Tannhausen), Ralf Worm (Aalen), Hans Wolf (Ellwangen), Thomas Ziegler (Feuchtwangen). Oktober 2006. - Der Minnesänger Tannhäuser.

Der Rechberg, ein Zeugenberg der Schwäbischen Alb. In Rechberg bei Schwäbisch Gmünd. Exkursion auf den Rechberg zum niedrigeren Schlossberg mit seiner mittelalterlichen Burg, vorbei an einem kleinen Steinbruch im Weißjura und Aufstieg auf den höheren Kirchberg (Bild) mit seiner barocken Wallfahrtskirche. Vom Gipfel weiter Blick umher auf Keuperland, Albvorland, Schwäbische Alb, Beobachtung von Kolkraben, die den Gipfel umfliegen, Besuch der Wallfahrtskirche. Führungen und Vorträge: Hans-Joachim Bayer (Kohlberg), Werner K. Mayer (Schwäbisch Gmünd), Theo Simon (Fichtenberg), Dieter Rodi (Schwäbisch Gmünd). November 2005. - Geschichte des Rechbergs, seiner Burg, seiner Wallfahrt und über die Rechbergpredigt von Bischof Joannes Baptista Sproll im September 1937 gegen Hitler.

Wental bei Heidenheim, ein Trockental der Schwäbischen Alb. In Steinheim am Albuch und in Heidenheim. Exkursion vom Hirschfelsen aufwärts in dieses Trockental, durch den Wald Aufstieg zum Klösterle, Lichtung im Wald, wo einst ein Bauernhof stand, wieder hinab ins Wental, Mittagessen in Steinheim, Vorträge in Heidenheim. Führungen und Vorträge: Hermann Huber (Giengen), Oswald Jäger (Ammerbuch), Werner K. Mayer (Schwäbisch Gmünd), Max Riehle (Steinheim), Dieter Rodi (Gmünd), Hans Wolf (Ellwangen). November 2004. - Über den Künstler eines Wentalbilds, den württembergischen Topographen, Geognosten und Geologen Hauptmann Karl Philipp Heinrich Bach (1811-1870) und dessen Abstammung.

Schloss Warthausen und seine naturkundliche Bibliothek über dem Risstal bei Biberach. Führung und Referenten: Franz von Ulm-Erbach (Warthausen) und Gerd Brinkhus (Tübingen). Oktober 2003. - Schlossgeschichte. Schlossbesitzer Richard von Koenig-Warthausen (1830-1911), früherer Leiter des oberschwäbischen Vereinszweigs der Gesellschaft für Naturkunde. Seine naturkundliche Bibliothek mit Werken des schwäbischen Naturforschers und Russlandreisenden Samuel Gottlieb Gmelin (1744-174). Seine naturkundlichen Sammlungen: Fischadlereier aus Gaildorf am Kocher, die er von Johann Georg Fischer (1816-1897) erhalten hat, Lehrer, Dichter und Ornithologe. Aquarell einer Blauracke (Bild), gemalt von Christian Ludwig Landbeck (1807-1890). Über das einstige Vorkommen dieser schönen Vögel auf der Schwäbischen Alb.

Geschichte des ostwürttembergischen Vereinszweigs

Im Jahr 1844 wird in Stuttgart die Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg gegründet zur Erforschung der Natur und zur Weckung des Sinns für die Natur. Einen ostwürttembergischen Vereinszweig gründet 1964 Forstdirektor Wilhelm Koch aus Aalen und begründet seine jährlichen Albertus-Magnus-Tagungen. Seine Nachfolger als Leiter des Vereinszweiges sind Rektor Ottmar Engelhardt aus Neresheim von 1973 bis 1994 und Prof. Dr. Dieter Rodi aus Schwäbisch Schwäbisch Gmünd von 1994 bis 2002.


Ottmar Engelhardt
aus Neresheim (1929-2001)
Wilhelm Koch
aus Aalen (1911-2004)

Albertus Magnus, der zum Heiligen erhobener Dominikanermönch und Naturforscher, ist im ostschwäbischen Lauingen geboren. Sein Geburtsjahr dürfte 1193 sein. Am 15. November 1280 ist er in Köln gestorben. Auf seinen vielen Reisen hat er im damaligen Herzogtum Schwaben folgende Orte besucht: Augsburg, Donauwörth, Esslingen, Freiburg, Kolmar, Rottenburg, Schlettstadt, Straßburg, Villingen, Wimpfen. Dass er auch in Schwäbisch Gmünd gewesen ist, kann als sicher gelten, denn bloß das Dominikanermännerkloster in Köln, in dem er den größten Teil seines Lebens verbracht hat, und die Dominikanerinnenklöster Würzburg, Augsburg und Gmünd bedenkt er in seinem Testament vom Januar 1279. In seinen naturkundlichen Werken berichtet er vereinzelt über schwäbische Tiere. Barben (Barbus barbus): "Die Fische suchen im Winter ausgehöhlte Ufer auf, wie ich es zuhause an der Donau beobachtet habe. Zur Tag- und Nachtgleiche im Herbst kamen die Fische in solchen Scharen, dass man sie mit den Händen bequem greifen konnte. So haben zu meiner Zeit die Einwohner des Ortes bis zu zehn Wagen Fische mit den Händen gefangen." Schmutzgeier (Neophron percnopterus) gibt es in Felsentälern der Donau, wohl der schwäbischen oder Weltenburger Donaustrecke, durchbricht doch der Donaustrom bloß in diesen zwei Gegenden innerhalb Alberts Reisegebiet Felsgebirge. Kolkraben (Corvus corax) fressen in Augsburg an Gebereiabfälle, Schlupfzeit der Jungen am 1. April. Biber (Castor fiber) sind in manchen Teilen Deutschlands noch häufig.


Albertus Magnus. Gemälde links von Tomaso da Modena um 1351/1352 auf einem Fresko im Kapitelsaal des Dominikanerklosters San Nicolo in Treviso. - Killermann, Sebastian (1910): Die Vogelkunde des Albertus Magnus. - Regensburg (G. J. Manz), 100 S. S. 29: Schmutzgeier. S. 55: Kolkraben . - Scheeben, Heribert Christian (1931): Albert der Große. Zur Chronologie seines Lebens. - Vechta (Albertus-Magnus-Verlag), 167 S. S. 4 bis 7 über Geburtsjahr und Geburtsort. S. 126 über sein Vermächtnis an das Dominikanerinnenkloster Gotteszell in Schwäbisch Gmünd. Mit Register S. 162-167 und Textvergleich schwäbische Reiseorte Alberts. - Balls, Heinrich (1947): Albertus Magnus als Biologe. - Stuttgart (Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft), 307 S. - Historischer Verein Dillingen an der Donau (1980): Albert von Lauingen. 700 Jahre. Albertus Magnus. - Lauingen 1980 (Sonderdruck aus dem Jahrbuch des Vereins von 1979), 123 S. Auf S. 47-52 Adolf Layer über Albert den Großen, seine schwäbische Heimat, seinen Bericht über Barben in der schwäbischen Donau.

Geschichte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg. Warth, Manfred (1994): 150 Jahre Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg. - Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg 149: S. 9-59. - Rodi, Dieter & Hans Wolf (2002): Nachruf auf Ottmar Engelhardt mit Verzeichnis seiner Schriften. - Jahreshefte 158: S. 329-337. - Wolf, Hans & Dieter Rodi (2005): Nachruf auf Wilhelm Koch mit Verzeichnis seiner Schriften. - Jahreshefte 160: S. 307-318.